Die Blackfoot begegneten den britischen Händlern im Norden zwar freundlich,  den amerikanischen Trappern und Händlern, die von Süden den Missouri River hinauf  kamen, hingegen feindlich. Diese feindliche Haltung ging auf die Expedition von Lewis und Clark im Jahre 1806 zurück, bei der die Expeditions-Teilnehmer zwei Piegan  getötet hatten. Ein zweiter Grund war die unterschiedliche Praxis der Amerikaner, zu Pelzen zu gelangen. Die Briten bauten Forts und erhandelten sich  dort Pelze von den Indianern; die Amerikaner jedoch jagten die Pelztiere selbst. Die Konflikte spitzten sich zu, als die Amerikaner bei Three Forks,  am Rande des Blackfoot-Territoriums, Fort Lisa errichteten. 1831 errichtete die American Fur Company  am Missouri River Fort Piegan und nutzte dieses zum Handel mit den Blackfoot.  Dies führte zu einer leichten Entspannung. In der Folge erzielten die Blackfoot gute Preise für ihre Ware; sie konnten die Briten gegen die Amerikaner ausspielen und  umgekehrt. Für amerikanische Fallensteller blieb es weiterhin gefährlich, in das Gebiet der Blackfoot einzudringen. 1855 schlossen die Blackfoot, Gros Ventre, Flathead, Nez Perce und Plains Cree einen  Friedensvertrag mit den USA ab, in dem diese  Stämme den USA erlaubten, eine Eisenbahnlinie, Straßen, Telegraphenlinien und Militärposten in ihrem Gebiet zu bauen. Im Gegenzug wurde den Indianern  ein exklusives Jagdrecht in ihren Territorien, fortan Reservation genannt, und jährliche Zahlungen zugesichert. Wenig später begannen vermehrt weiße Siedler in das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Montana  vorzudringen.Deshalb konnte die Regierung der USA die Einhaltung  des Vertrages nicht durchsetzen und es gab ab 1864 vereinzelte  Übergriffe verbitterter Krieger. 1865 und 1869 schlossen die Blackfoot weitere Verträge mit den  USA ab, die zu einer Verkleinerung der Reservation führte. Die Reservation wurde 1873, 1874, 1888 und 1895 erneut  verkleinert Zur Zeit des ersten Kontakts mit den Weißen waren die Blackfoot nomadische Jäger und Sammler.  Sie wohnten in kleinen Gruppen in Tipis aus Bisonfellen. Zu Jagdzügen schlossen  sich manchmal einige Gruppen oder gar ein gesamter Unterstamm zusammen. Die Gruppen waren kaum organisiert, wurden jedoch von  Häuptlingen geführt und bei größeren Gruppen gab es zusätzliche Unterhäuptlinge.  In Kriegszeiten übernahm zuweilen ein erfahrener Krieger als Kriegshäuptling die Führung. Einzelne Blackfoot konntendie Gruppe beliebig wechseln. Die Alltagsgegenstände wurden vorwiegend  aus Knochen, Stein und Holz hergestellt. Krieger waren mit Pfeil und Bogen, Lanzen, Schilden und Keulen bewaffnet. Zu Kämpfen  mit feindlichen Stammesgruppen kam es vor allem dann, wenn die Blackfoot oder ihre Feinde zur Jagd in das gegnerische Territorium vordrangen. Die Bisons waren die wichtigste Nahrungsquelle. Neben dem Fleisch der Bisons verwerteten die Blackfoot  auch beinahe alle übrigen Teile des Tiers. Außerdem jagten sie weiteres Großwild wie Grizzly- und Schwarzbären, Hirsche,  Wapitis, Gabelböcke, Wildschafe und Schneeziegen, zuweilen auch Kleinwild wie Hasen und Streifenhörnchen  und Vögel wie Schwäne, Gänse, Enten und Präriehühner. Fische und Hunde aßen sie nur im Notfall.  Ergänzend sammelten sie Beeren, besonders Felsenbirnen und Traubenkirschen. Die Blackfoot beteten die Sonne als höchste Gottheit, den Mond  als seine Frau und den Morgenstern als beider Sohn an. Der Donner galt als mächtiger Geist.  Adler, Raben und anderen Vögeln sprachen sie besondere Macht zu. Die Blackfoot gehörten zu den ersten Algonkin, die aus dem Waldland nach Westen in das offene Grasland zogen.  Sie wanderten wahrscheinlich zu Fuß und mit hölzernen, von Hunden gezogenen,Travois zum  Transport ihrer Habe. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts jagten diese Stämme den Büffel zu Fuß und wohnten im Saskatchewan Valley,  etwa 400 Meilen östlich der Rocky Mountains. Nach 1730 gelangten die Blackfoot zu ihren ersten Pferden Etwa gleichzeitig tauschten sie bei den  Plains Cree europäische Feuerwaffen ein. Diese beiden Errungenschaften brachten sie im Vergleich zu den Nachbarstämmen, mit denen  sie meist verfeindet waren, in Vorteil. Pferde waren bei den Stämmen der Plains sehr bedeutend,  sowohl im Krieg als auch zur Jagd. Die Stämme führten regelmäßig Raubzüge gegeneinander durch,  um möglichst viele Pferde zu erlangen. Etwa ab 1780 handelten die Blackfoot direkt mit den  britischen Kolonisten. Sie verdrängten schwächere Stämme, stießen nach Westen zu den Rockies und nach Süden ins heutige Montana vor.  Auf der Höhe ihrer Macht zu Beginn des  19. Jahrhunderts kontrollierten die Blackfoot ein riesiges Gebiet vom nördlichen Saskatchewan River bis zum Oberlauf des Missouri im Süden In späteren Jahren begannen immer mehr Plains Cree und Assiniboine von Norden  und Osten aus in das Territorium der Blackfoot vorzudringen. Die Piegan wichen in die Region des Missouri Rivers aus,  die Blood an den Bow River und Belly River, einzig die eigentlichen Blackfoot konntenihre Heimat am Red Deer River verteidigen. Der Verein besteht seit 1984 angefangen als Border Raiders Eschweiler e. V.  hatten unser Gelände damals noch in Dürwiss.  Unsere Aktivitäten lagen bei Trapper, Indianer, Cowboys, Soldaten und Farmer. In dieser Zeit haben wir sehr viele Treffen besucht und  waren zudem Mitglied im Niederrheinbund. Wir hatten eine Mitgliederschaft von  30 Personen mitlerweile ist unser Vereinsgelände seit 2000 in Düren  und haben uns nur auf Indianer und Trapper beschränkt. Dadurch haben wir unseren Vereinsnamen auf Blackfoot Tribes geändert.  Wir versuchen die Indianische Kultur so nach zu leben, und die Gebräuche der Indianer kennenzulernen. Da wir in unserem Verein nicht nur Blackfeet auch andere Indianerstämme haben, ist jeder recht herzlich  Willkommen bei uns mitzumachen. Die Blackfoot (Englisch "Schwarzfuß", Übersetzung des Stammesnamens Siksika, Eigenbezeichnung Nitsitapii, "wahre Menschen" oder Ni'tsiitapikoaiksi " ausgeglichene Menschen") sind ein Indianerstamm der Algonkin-Sprachfamilie. Sie unterteilen sich in die eigentlichen  Blackfoot (Siksika),die Kainai (auch Kainah oder Blood) und die Piegan (auch Pekuni oder Pikanii). Mit ihnen verbündet waren die Sarcee und die Gros Ventre. Der Lebensraum zur Zeit des ersten Kontakts mit den Weißen umfasste Teile des  Aspen-Parklands, der nordwestlichen Plains sowie der Rocky Mountains von der Gegend um Edmonton  (Kanada) im Norden bis zum Gebiet des heutigen Yellowstone-Nationalparks (USA) im  Süden. Die Gesamtbevölkerung der Blackfoot dürfte damals ca. 15.000 Menschen gezählt haben. Zur Zeit des ersten Kontakts mit den Weißen waren die Blackfoot nomadische Jäger und Sammler.  Sie wohnten in kleinen Gruppen in Tipis aus Bisonfellen. Zu Jagdzügen schlossen  sich manchmal einige Gruppen oder gar ein gesamter Unterstamm zusammen. Die Gruppen waren kaum organisiert, wurden jedoch von  Häuptlingen geführt und bei größeren Gruppen gab es zusätzliche Unterhäuptlinge.  In Kriegszeiten übernahm zuweilen ein erfahrener Krieger als Kriegshäuptling die Führung. Einzelne Blackfoot konntendie Gruppe beliebig wechseln. Hier ein paar Eindrücke unseres Vereins Gelände!!! Das ist Natur Pur